GSG Kunstkollektion

Goldenes Evangelienbuch von Echternach

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Auf Anfrage
Alternativ-Titel: Codex Aureus Epternacensis
Codex Aureus of Echternach
Golden Gospels of Echternach
Art: Handschrift auf Pergament
Format: 272 Seiten / 44,5 × 31,0 cm
Herkunft: Luxemburg
Datum: 1020–1050
Epoche: Hochmittelalter/ Frühes Mittelalter
Stil: Ottonisch
Genre: Bibeln / Evangeliare
Sprache: Latein
Buchschmuck: 64 Prunkseiten, darunter 16 ganzseitige Miniaturen mit jeweils 3 Bildstreifen, 4 Evangelisten-Portraits und Majestas Domini, 10 Kanontafeln, 9 ganzseiteige, 16 halbseitige und 503 kleinere Gold- und Silberinitialen, gesamter Text mit Goldtinte geschrieben
Auftraggeber: Wohl Abt Humbert von Echternach (1018–1051), Prunkdeckel in Auftrag von Kaiser Otto III. (980–1002) und seiner Mutter Theophanu (960–991)
Schule: Einfluss des Meisters des Registrum Gregorii
Vorbesitzer: Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Altenburg (1745–1804)
Haus Coburg-Gotha

Verlag: Müller & Schindler – Frankfurt, 1982

Limitierung: 250 Exemplare