Das Geheimnis des Grals

13.–15. Jahrhundert
Frankreich
Kurzbeschreibung
10 Miniaturen der schönsten und bedeutendsten mittelalterlichen Werke über den Heiligen Gral sind in dem Werk zu finden. „Der Heilige Gral“ wurde erstmals um 1190 genannt und war seitdem ein Mythos, nach dem alle strebten. Um Jesu Christi Blut nach der Kreuzigung aufzufangen, benutzte Joseph von Arimathäa den Kelch des letzten Abendmahls Jesu Christi.

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    Beschreibung: Das Geheimnis des Grals

    Das Werk besteht aus 10 Miniaturen der schönsten und wichtigsten mittelalterlichen Werke über den Heiligen Gral werden präsentiert. „Der Heilige Gral“ wurde zum ersten Mal um 1190 erwähnt und war von da an ein Mythos, den jeder suchte. Traditionell verwendete Joseph von Arimathäa den Kelch des letzten Abendmahls Jesu Christi, um dessen Blut nach der Kreuzigung aufzufangen. Einige der besten Werke der mittelalterlichen Gralstradition sind in diesen zehn Miniaturen zu finden.

    × Seite 1: Auf dem Schloss der „Isle Perdue“ (1450–1485) waren Lancelot und Gallehant × Seite 2: Die Taufe und Geburt von Merlin (1480/85) × Seite 3: Ritter am Tisch (ca. 1470)× Seite 4: Ein freundlicher Gastgeber für König Artus (um 1470) × Seite 5: Die Hochzeit des Königs Arthur und der Königin Guinevere (1450–1468) × Seite 6: Der Ritter Galahads (1463) × Seite 7: Meliades begegnet dem schottischen König (etwa 1450) × Seite 8 Lancelot und Guinevere (14. Jahrhundert) × Seite 9: Feirefiz und Parzival (1250–1270) × Seite 10: Die Rückkehr der Ritter aus der Schlacht (1425-1450)

    Bibliografische Details

    Alternativ-Titel: The Mystery of the Holy Grail
    Art: Handschrift auf Pergament
    Datum: 13.–15. Jahrhundert
    Epoche: Hochmittelalter/Spätes Mittelalter und jünger
    Genre: Kassetten (Einzelblatt-Sammlungen)
    Herkunft: Frankreich
    Stil: Gotisch/Renaissance
    Sprache: Latein/Französisch
    Buchschmuck: 10 Miniaturen
    Verlag: Coron Verlag, Gütersloh, 2004
    Inhalt: Zehn Einzelblätter bedeutender Handschriften
    Limitierung: 1995 Exemplare
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