Das verschollene Gebetbuch der französischen Königstochter

Um 1517
Frankreich
Kurzbeschreibung
Das „Verschollene Gebetbuch der französischen Königstochter Renée de France“ stammt aus dem Jahr 1517 und gilt als ein bedeutendes Kunstwerk der Renaissance. Diese kostbare Handschrift ist vor allem durch ihren raffinierten Buchschmuck gekennzeichnet, der die Seiten des Buches durch Blumendarstellungen und Goldverzierungen in ein echtes Blumenmeer verwandelt.

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    Beschreibung: Das verschollene Gebetbuch der französischen Königstochter

    Das „Verschollene Gebetbuch der französischen Königstochter Renée de France“ ist ein herausragendes Kunstwerk der Renaissance, das etwa um 1517 in Frankreich entstand. Diese wertvolle Handschrift zeichnet sich besonders durch ihren exquisiten Buchschmuck aus, der mit Blumendarstellungen und Goldverzierungen die Seiten des Werkes in ein wahres Blumenmeer verwandelt. Das Gebetbuch wurde für Renée de France, die jüngere Schwester der französischen Königin Claude de France, angefertigt. Es enthält insgesamt 12 prachtvolle ganzseitige Miniaturen, wovon fünf Renée selbst darstellen. Darüber hinaus zieren feinste kolorierte und vergoldete Blumenverzierungen alle Textseiten, während 112 bemalte und mit Gold versehene Initialen den Text des Gebetbuches gliedern. Die bewegende Geschichte des Codex macht dieses Buch zu einem faszinierenden Schatz der Renaissance-Kunst.

    Bibliografische Details

    Alternativ-Titel: The Lost Prayer Book of the French King's Daughter, Libro di Preghiere di Renata di Francia
    Art: Handschrift auf Pergament
    Datum: Um 1517
    Epoche: Spätes Mittelalter und jünger
    Genre: Stundenbücher/Gebetbücher
    Herkunft: Frankreich
    Format: 52 Seiten - 12,2 × 8,8 cm
    Stil: Renaissance
    Sprache: Latein
    Buchschmuck: 12 ganzseitige Miniaturen, 112 Initialen in Gold
    Künstler/Schule: Maître de Claude, Königin von Frankreich
    Schrift: Handschrift
    Inhalt: Die bewegende Geschichte des Codex, Gebetbuch der Renaissance.
    Limitierung: 999 Exemplare
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