Die Heidelberger Bilderhandschrift des Sachsenspiegels

Anfang des 14. Jahrhunderts
Deutschland
Kurzbeschreibung

Der Sachsenspiegel hat die deutsche Gesellschaft genauso stark geprägt wie kein anderes Buch.
Er ist die erste schriftliche Darstellung des Gewohnheitsrechts, das im Alltag und vor Gericht angewandt wird, nach Jahrhunderten mündlicher Überlieferung.

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    Beschreibung: Die Heidelberger Bilderhandschrift des Sachsenspiegels

    Die Heidelberger Sachsenspiegel Cod. Pal. germ. 164 ist die älteste von vier überlieferten Bilderhandschriften dieses Rechtstextes. Er entstand in Ostmitteldeutschland im frühen 14. Jahrhundert. Die im Text genannten Rechtsgewohnheiten, die das Land- und das Lehnrecht betreffen, werden in einer breiten Bildspalte veranschaulicht. Der Pergamentkodex ist fragmentarisch erhalten und enthält lediglich noch 30 der ursprünglich rund 90 Blätter.

     

    Bibliografische Details

    Alternativ-Titel: Heidelberg Mirror of Saxony
    Art: Handschrift auf Pergament
    Datum: Anfang des 14. Jahrhunderts
    Epoche: Spätes Mittelalter und jünger
    Genre: Chroniken/Geschichte/Recht
    Herkunft: Deutschland
    Format: 60 Seiten - 30,0 × 23,5 cm
    Stil: Gotisch
    Sprache: Deutsch
    Buchschmuck: 337 Miniaturen mit den dazugehörigen Texten
    Vorbesitzer: Ulrich Fugger (1474–1584)
    Verlag: Insel Verlag, Frankfurt, 1970
    Inhalt: Gewohnheitsrecht und Feudalrecht im mittelalterlichen Deutschland
    Limitierung: 100 Exemplare
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