Montserrat Kollektion

1495–1504, 1535
Frankreich, Belgien
Kurzbeschreibung
Jedes Stundenbuch ein einzigartiger Buchschatz für sich: Die drei am schönsten und prächtigsten illuminierten Stundenbücher der überaus reichen Sammlung des Montserrat-Klosters bei Barcelona

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    Beschreibung: Montserrat Kollektion

    Die Montserrat-Kollektion bietet die Möglichkeit, die drei wertvollsten und wichtigsten Stundenbücher, die sich heute auf der Iberischen Halbinsel befinden, zugleich sein Eigen zu nennen: Es sind allesamt hervorragende Beispiele der französischen und flämischen Buchmalerei aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert. Zur Sammlung gehören das Stundenbuch der Ippolita Maria Sforza von Jean Bourdichon, der Liber Horarum Rothomagensis und das München-Montserrat-Stundenbuch von Simon Bening. Alle Exemplare sind reich ausgestattet mit raffinierten Miniaturen und unglaublichem Randdekor, was beides mit den feinsten Pigmenten und zartem Blattgold geschaffen wurden. Die Montserrat-Kollektion bietet die Möglichkeit, die drei wertvollsten und wichtigsten Stundenbücher, die sich heute auf der Iberischen Halbinsel befinden, zugleich sein Eigen zu nennen: Es sind allesamt hervorragende Beispiele der französischen und flämischen Buchmalerei aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert. Zur Sammlung gehören das Stundenbuch der Ippolita Maria Sforza von Jean Bourdichon, der Liber Horarum Rothomagensis und das München-Montserrat-Stundenbuch von Simon Bening. Alle Exemplare sind reich ausgestattet mit raffinierten Miniaturen und unglaublichem Randdekor, was beides mit den feinsten Pigmenten und zartem Blattgold geschaffen wurden. Das Stundenbuch der Ippolita Maria SforzaEin Stundenbuch ist ein Gebets- und Andachtsbuch für das Stundengebet des Laien. Im Spätmittelalter nutze sie vor allem der reiche und lesekundige Adel. Ein hervorragendes Exemplar gab Ippolita Maria Sforza (1446–1484) in Auftrag. Sie ist Mitglied der Familie Sforza, welche von 1450 bis 1535 als Herzöge von Mailand in der Lombardei regierte. Die Bilderhandschrift entstand wohl zwischen 1495 und 1504 in der französischen Hauptstadt Paris. Fast auf jeder der 300 Seiten findet der Betrachter voll- oder halbseitige Miniaturen, historisierte Initialen und dekorative Bordüren. Ganz besonders ist zudem der Reichtum an Pflanzen und Tieren, der dem eines kompletten Bestiariums gleicht. Französischer IlluminatorVerantwortlich für den farbintensiven Buchschmuck ist der um 1457 in Tours geborene Jean Bourdichon. Als einer der bedeutendsten Künstler der Frührenaissance arbeitete er für die französischen Könige Ludwig XI., Karl VIII. und für Ludwig XII. Da leider nur sehr wenige Werke von ihm erhalten sind, stellt das Stundenbuch der Ippolita Maria Sforza eine echte Rarität dar. Der elegante Stil des Illuminators zeichnet sich durch seine feine Malweise aus. Er wiederholt kurze Pinselstriche wieder und wieder. Es gelingt ihm so Plastizität zu schaffen und die Stofflichkeit der verschiedenen Materialien zu beschreiben. Gewänder wirken so weich und fließend, während die metallischen Rüstungen eisern glänzen. Atmosphärische LandschaftenZu dem üblicherweise verwendeten Goldgrund kommt bei Bourdichon eine beeindruckende Landschaftsdarstellung. Obwohl sie nur als Hintergrund dient, widmet der Künstler ihr große Aufmerksamkeit. Detailliert gibt er kleine Fischerboote auf dem ruhigen Meer wider. An der hügeligen Küste lassen sich Burgen und sogar kleine Städte erkennen. All dies ist ein bläuliches Abendlicht gehüllt. In der Miniatur des Judaskusses ergänzt Bourdichon den klaren Nachthimmel sogar mit vereinzelten Sternen. Reiche Tier- und PflanzenweltHunderte Pflanzen und Tierdarstellungen begleiten die Hauptfiguren nicht nur in den ausgesprochen schönen Bordüren sondern auch in den Miniaturen selbst. So erscheint der Evangelist Johannes in Begleitung eines prächtigen Adlers. Mit geöffnetem Schnabel und aufgestelltem Gefieder sitzt er links von Johannes. Insgesamt ist die Artenvielfalt der dargestellten Tiere so groß, dass das Stundenbuch in diesem Punkt einem kompletten mittelalterlichen Bestiarium ähnelt. Hierbei handelt es sich um eine Tierdichtung, die moralisierend Eigenschaften von Tieren allegorisch mit der christlichen Heilslehre verbindet. Das Stundenbuch von MontserratDas Stundenbuch von Montserrat zieht den Betrachter mit insgesamt 48 ganzseitigen Miniaturen in seinen Bann. Hinzu kommen strahlender floraler Dekor und hunderte vergoldete Initialen und Kalenderseiten. Beeindruckend ist außerdem die Zahl von über 1000 Figuren, Tieren und Pflanzen, welche die Malereien beleben. Der Text des Buches beinhaltet Stundengebete. Diese waren vor allem für Laien bestimmt, doch später gehörte auch der Klerus zum Rezipienten der Stundenbücher. Leider lässt sich in diesem Fall nichts Genaues über den Auftraggeber sagen, doch aufgrund der kostbaren Ausstattung zählte dieser wohl zu dem Kreis des reichen und lesekundigen Adels. Ein Buch mit GeheimnissenEbenso offen bleibt die Frage nach dem Künstler, der für die prächtigen Miniaturen verantwortlich ist. Als gesichert kann gelten, dass er in der Schule vom nordfranzösischen Rouen aktiv war. Vermutlich handelt es sich um den Meister des „Triumps von Petracra“ und des „Stundenbuches der Anne de Bretagne“. Zeitlich eingeordnet werden kann das Stundenbuch in das 15. Jahrhundert oder das frühe 16. Jahrhundert. Die Muttergottes im ZentrumEines wird bei der Betrachtung der einladenden Miniaturen schnell klar: Der reiche Bilderzyklus ist auf Maria fokussiert. Der Künstler widmet ihr besondere Aufmerksamkeit, indem er zumeist ihr die zentrale Position überlässt. Bei der Geburtsszene von Christus steht sie im Gegensatz zu dem alt wirkenden Josef mit jugendlichen Schönheit deutlich im Vordergrund. Ihr üppiger Umhang nimmt nicht nur viel Bildraum ein sondern berührt auch den nackten Knaben, der sich ihr zuwendet. Lieblingsfarbe GoldWo man auch hinblickt, es ist Gold zu sehen. Das Einzigartige an der Handschrift ist sicherlich ihr auffallend reicher Goldschmuck. Doch sind es nicht nur Initialen oder Bordüren, die diese Hervorhebung erfahren. Es sind auch die Miniaturen selbst. Die Binnenzeichnung der Gewänder, Heiligenscheine und weiteren Bildelemente ist mir Gold versehen. Als besonderes Ausdrucksmittel der Kostbarkeit erzielt der Künstler so einen atemberaubenden Effekt. Das Müchner-Montserrat StundenbuchDas kleine Müchner-Montserrat Stundenbuch stammt aus der belgischen Stadt Brügge. Dort entstand es im Jahre 1540 wohl im Auftrag des Alonso de Idiaquez (1497–1547), welcher königlicher Sekretär von Carlos I. von Spanien war. Auf 468 Seiten beinhaltet das Buch 19 ganzseitige Miniaturen, 20 kleine Initialen, fünf große historisierte Initialen sowie 20 Bordüren mit floralen Mustern. Die äußerst detaillierten Malereien stammen von dem in Brügge oder Antwerpen geborenen Simon Bening (ca. 1483–1561). Noch zu Lebzeiten lobte man den flämischen Miniaturenmaler und Illustrator als den besten Meister der Buchillustration in ganz Europa. Und dies definitiv nicht zu Unrecht. Ein ebenso reich bebilderter Kalender eröffnet das Buch mit Stundengebeten für den lesekundigen Laien. Atemberaubende LandschaftenDas Thema der ganzseitigen Miniaturen konzentriert sich auf die Landschaften. Passend zum Kalenderjahr werden dem Leser die stürmischen Tage mit dramatischem Wellengang, die sommerliche Ernte der Bauern, das winterliche Holzhacken oder auch das Scheren der Schafe gezeigt. Kleine Nebenhandlungen lenken dabei immer wieder den Blick und fordern den Betrachter auf stets Neues zu entdecken. Es ist beeindruckend mit welcher Liebe zum Detail Bening die Jahreszeiten mit ihrem unterschiedlichen Wetter untersucht und versucht so genau wie nur möglich abzubilden. Kleines Buch an vielen OrtenHeute ist das Büchlein zwischen Europa und den USA aufgeteilt. Der größte Teil des Manuskriptes befindet sich in der Bibliotheca de la Abadía Montserrat in Barcelona. Der restliche Teil sowie der Kalender und einige Miniaturen werden in der Bayerischen Staatsbibliothek in München aufbewahrt. Die zwei Miniaturen der Messe des Heiligen Gregor und der des Martyriums des Heiligen Sebastian befinden sich im Paul Getty Museum in Los Angeles. Ein Stundenbuch ist ein Gebets- und Andachtsbuch für das Stundengebet des Laien. Im Spätmittelalter nutze sie vor allem der reiche und lesekundige Adel. Ein hervorragendes Exemplar gab Ippolita Maria Sforza (1446–1484) in Auftrag. Sie ist Mitglied der Familie Sforza, welche von 1450 bis 1535 als Herzöge von Mailand in der Lombardei regierte. Die Bilderhandschrift entstand wohl zwischen 1495 und 1504 in der französischen Hauptstadt Paris. Fast auf jeder der 300 Seiten findet der Betrachter voll- oder halbseitige Miniaturen, historisierte Initialen und dekorative Bordüren. Ganz besonders ist zudem der Reichtum an Pflanzen und Tieren, der dem eines kompletten Bestiariums gleicht. Verantwortlich für den farbintensiven Buchschmuck ist der um 1457 in Tours geborene Jean Bourdichon. Als einer der bedeutendsten Künstler der Frührenaissance arbeitete er für die französischen Könige Ludwig XI., Karl VIII. und für Ludwig XII. Da leider nur sehr wenige Werke von ihm erhalten sind, stellt das Stundenbuch der Ippolita Maria Sforza eine echte Rarität dar. Der elegante Stil des Illuminators zeichnet sich durch seine feine Malweise aus. Er wiederholt kurze Pinselstriche wieder und wieder. Es gelingt ihm so Plastizität zu schaffen und die Stofflichkeit der verschiedenen Materialien zu beschreiben. Gewänder wirken so weich und fließend, während die metallischen Rüstungen eisern glänzen. Zu dem üblicherweise verwendeten Goldgrund kommt bei Bourdichon eine beeindruckende Landschaftsdarstellung. Obwohl sie nur als Hintergrund dient, widmet der Künstler ihr große Aufmerksamkeit. Detailliert gibt er kleine Fischerboote auf dem ruhigen Meer wider. An der hügeligen Küste lassen sich Burgen und sogar kleine Städte erkennen. All dies ist ein bläuliches Abendlicht gehüllt. In der Miniatur des Judaskusses ergänzt Bourdichon den klaren Nachthimmel sogar mit vereinzelten Sternen. Hunderte Pflanzen und Tierdarstellungen begleiten die Hauptfiguren nicht nur in den ausgesprochen schönen Bordüren sondern auch in den Miniaturen selbst. So erscheint der Evangelist Johannes in Begleitung eines prächtigen Adlers. Mit geöffnetem Schnabel und aufgestelltem Gefieder sitzt er links von Johannes. Insgesamt ist die Artenvielfalt der dargestellten Tiere so groß, dass das Stundenbuch in diesem Punkt einem kompletten mittelalterlichen Bestiarium ähnelt. Hierbei handelt es sich um eine Tierdichtung, die moralisierend Eigenschaften von Tieren allegorisch mit der christlichen Heilslehre verbindet. Das Stundenbuch von Montserrat zieht den Betrachter mit insgesamt 48 ganzseitigen Miniaturen in seinen Bann. Hinzu kommen strahlender floraler Dekor und hunderte vergoldete Initialen und Kalenderseiten. Beeindruckend ist außerdem die Zahl von über 1000 Figuren, Tieren und Pflanzen, welche die Malereien beleben. Der Text des Buches beinhaltet Stundengebete. Diese waren vor allem für Laien bestimmt, doch später gehörte auch der Klerus zum Rezipienten der Stundenbücher. Leider lässt sich in diesem Fall nichts Genaues über den Auftraggeber sagen, doch aufgrund der kostbaren Ausstattung zählte dieser wohl zu dem Kreis des reichen und lesekundigen Adels. Ebenso offen bleibt die Frage nach dem Künstler, der für die prächtigen Miniaturen verantwortlich ist. Als gesichert kann gelten, dass er in der Schule vom nordfranzösischen Rouen aktiv war. Vermutlich handelt es sich um den Meister des „Triumps von Petracra“ und des „Stundenbuches der Anne de Bretagne“. Zeitlich eingeordnet werden kann das Stundenbuch in das 15. Jahrhundert oder das frühe 16. Jahrhundert. Eines wird bei der Betrachtung der einladenden Miniaturen schnell klar: Der reiche Bilderzyklus ist auf Maria fokussiert. Der Künstler widmet ihr besondere Aufmerksamkeit, indem er zumeist ihr die zentrale Position überlässt. Bei der Geburtsszene von Christus steht sie im Gegensatz zu dem alt wirkenden Josef mit jugendlichen Schönheit deutlich im Vordergrund. Ihr üppiger Umhang nimmt nicht nur viel Bildraum ein sondern berührt auch den nackten Knaben, der sich ihr zuwendet. Wo man auch hinblickt, es ist Gold zu sehen. Das Einzigartige an der Handschrift ist sicherlich ihr auffallend reicher Goldschmuck. Doch sind es nicht nur Initialen oder Bordüren, die diese Hervorhebung erfahren. Es sind auch die Miniaturen selbst. Die Binnenzeichnung der Gewänder, Heiligenscheine und weiteren Bildelemente ist mir Gold versehen. Als besonderes Ausdrucksmittel der Kostbarkeit erzielt der Künstler so einen atemberaubenden Effekt. Das kleine Müchner-Montserrat Stundenbuch stammt aus der belgischen Stadt Brügge. Dort entstand es im Jahre 1540 wohl im Auftrag des Alonso de Idiaquez (1497–1547), welcher königlicher Sekretär von Carlos I. von Spanien war. Auf 468 Seiten beinhaltet das Buch 19 ganzseitige Miniaturen, 20 kleine Initialen, fünf große historisierte Initialen sowie 20 Bordüren mit floralen Mustern. Die äußerst detaillierten Malereien stammen von dem in Brügge oder Antwerpen geborenen Simon Bening (ca. 1483–1561). Noch zu Lebzeiten lobte man den flämischen Miniaturenmaler und Illustrator als den besten Meister der Buchillustration in ganz Europa. Und dies definitiv nicht zu Unrecht. Ein ebenso reich bebilderter Kalender eröffnet das Buch mit Stundengebeten für den lesekundigen Laien. Das Thema der ganzseitigen Miniaturen konzentriert sich auf die Landschaften. Passend zum Kalenderjahr werden dem Leser die stürmischen Tage mit dramatischem Wellengang, die sommerliche Ernte der Bauern, das winterliche Holzhacken oder auch das Scheren der Schafe gezeigt. Kleine Nebenhandlungen lenken dabei immer wieder den Blick und fordern den Betrachter auf stets Neues zu entdecken. Es ist beeindruckend mit welcher Liebe zum Detail Bening die Jahreszeiten mit ihrem unterschiedlichen Wetter untersucht und versucht so genau wie nur möglich abzubilden. Heute ist das Büchlein zwischen Europa und den USA aufgeteilt. Der größte Teil des Manuskriptes befindet sich in der Bibliotheca de la Abadía Montserrat in Barcelona. Der restliche Teil sowie der Kalender und einige Miniaturen werden in der Bayerischen Staatsbibliothek in München aufbewahrt. Die zwei Miniaturen der Messe des Heiligen Gregor und der des Martyriums des Heiligen Sebastian befinden sich im Paul Getty Museum in Los Angeles.

    Bibliografische Details

    Alternativ-Titel: Montserrat Collection, Triptico de Montserrat, Horas de Múnich-Montserrat, Pequeñas Horas de Montserrat, Montserrat Stundenbücher
    Art: Handschrift auf Pergament
    Datum: 1495–1504, 1535
    Epoche: Spätes Mittelalter und jünger
    Genre: Stundenbücher / Gebetbücher
    Herkunft: Frankreich, Belgien
    Format: 300 Seiten / 19,5 × 13,0 cm, 260 Seiten / 17,5 × 12,5 cm, 468 Seiten / 14,0 × 10,3 cm
    Stil: Gotisch, Renaissance
    Sprache: Latein
    Buchschmuck: Fast alle der 300 Seiten des Manuskripts sind mit voll- oder halbseitigen Miniaturen, historisierten Initialen und dekorativen Bordüren mit hunderten Pflanzen und praktisch einem kompletten mittelalterlichen Bestiarium ausgestattet Alle 260 Seiten des Manuskripts sind mit Miniaturen, Blumendekorationen, Tieren und Pflanzen, vergoldeten Initialen und Kalenderseiten ausgestattet 19 ganzseitige und 20 kleine Initialen, 5 große historisierte Initialen und viele kleinere Initialen und 20 Bordüren mit floralen Motiven verziert
    Künstler/Schule: Jean Bourdichon, Meister des "Triumphs von Petracra" und des "Stundenbuch der Anne der Bretagne", Simon Bening
    Vorbesitzer: Ippolita d’Aragona, Unbekannt, Alonso de Idiaquez
    Verlag: CM Editores, Salamanca, 2014
    Einband/Material: Seiden-Samt
    Schrift: Gotische Textualis Rotunda
    Inhalt: Drei Stundenbücher mit spektakulären Miniaturen, Kalenderseiten, historisietren Initialen und wunderbaren floralen Bordüren
    Limitierung: 375
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