Rosenroman des Berthaud d’Achy

Um 1280
Frankreich
Kurzbeschreibung
Mit 93 goldenen Miniaturen illustriert, ist der vielleicht berühmteste allegorische Liebesroman des Mittelalters eine Hommage an die zarte Rose als Sinnbild für die Frau.

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    Beschreibung: Rosenroman des Berthaud d’Achy

    Der Rosenroman von Berthaud d’Achy, der um 1235 von Guillaume de Lorris begonnen und um 1280 von Jean de Meung in Paris vollendet wurde, war bis in die Renaissance eines der meistgelesenen Werke in Frankreich. Die Verwendung der Ich-Perspektive war nicht nur bahnbrechend, sondern auch die allegorischen Figuren und die Darstellung der gesamten Erzählung in Form eines Traums. Das Werk, das in Altfranzösisch verfasst wurde, war zu seiner Zeit sowohl beliebt als auch kontrovers, und besonders durch seine sinnliche Sprache und seine Anti-Frauen-Ausrichtung provozierte es. Christine de Pizan hat es unter anderem heftig bemängelt.

    Bibliografische Details

    Alternativ-Titel: Romance of the Rose of Berthaud d'Achy
    Art: Handschrift auf Pergament
    Datum: Um 1280
    Epoche: Spätes Mittelalter
    Genre: Literatur/Dichtung
    Herkunft: Frankreich
    Format: 260 Seiten - 32,5 × 24,0 cm
    Stil: Gotisch
    Sprache: Französisch
    Buchschmuck: 93 goldene Miniaturen und 624 farbigen Initialen
    Künstler/Schule: Guillaume de Lorris (um 1200 – um 1240) (Autor), Jean de Meung (um 1240 – um 1305) (Autor), Berthaud d’Achy (Schreiber und Buchmaler)
    Vorbesitzer: Federico da Montefeltro (1422–82)
    Verlag: Belser Verlag
    Einband/Material: Ledereinband
    Schrift: Gotisch
    Inhalt: Liebesgeschichte in Gedichtform
    Limitierung: 150
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